Tag 3: Canyon und alte Zeiten

Nach einer ruhigen Nacht und einem eingependelten Schlafrhythmus ging es heute Morgen in den Lynn Canyon Park, wo wir auch unsere ersten Geocaches für diesen Urlaub suchten und auch fanden.

Es war wieder super Wetter und so entschlossen wir uns zunächst eine Runde durch den Park zu wandern(ca. 5km). Auf der Runde lagen ein paar Caches, aber bevor es losgehen konnte, füllten wir für den Fall der Fälle ein Formular aus, wo unsere Kontaktdaten und unsere erwartete Rückkehr eingetragen werden musste. Bei der Rückkehr, musste dann der untere Abschnitt des Formulars in eine Art Briefkasten geworfen werden, wo auch das Formular selbst reinkam, damit die „Parkwächter“ abends auch wissen, dass man wohlbehalten wieder zurück ist.

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Während unserer Wanderung fiel uns dann irgendwann ein, dass wir ja vor allem wegen der Hängebrücke vor Ort waren, doch wo war diese nur? WIr wussten zwar, dass sie irgendwo in der Nähe sein muss, hatten uns die Karte aber dann doch nicht so genau angesehen und waren zunächst etwas ratlos.

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Nungut, irgendwann fiel uns dann ein, dass wir auch einen besonderen Cache an einer Brücke machen wollten, also einen Blick in die Bescheiebung geworfen und siehe da, der Cache war bei der Suspension Bridge. Nach Umparken und einigen Informationen im „Ecological Center“ bei der Brücke und einem kleinen Multi, ging es dann zur Brücke selbst. Wirklich beeindruckend.

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Als weiteres Ziel des Tages hatten wir „Fort Langley“ eingeplant. Ein ehemaliges Fort östlich von Vancouver, welches ein sehr bedeutender Handelsposten war. Benannt wurde es nach dem damaligen Direktor der Hudson Bay Company. Als wir beim Fort ankamen, war es bereits 16Uhr und so fragten wir zunächst einmal, ob wir denn eine Besichtigung noch schaffen. Die Dame an der Kasse war sehr freundlich und markierte uns die Stellen, die wir uns auf jeden Fall ansehen sollten. In Wirklichkeit, war es absolut kein Problem bis 17 Uhr wieder raus zu sein, denn außer uns war sont nahezu niemand da.

Im Fort selbst stehen einige Häuser und es sind verschiedene „Stationen“ anzusehen. So gibt es ein eingerichtetes altes Haus, eine Goldwaschstation, einen Gemüsegarten und noch einiger Sachen mehr. Und wie früher, laufen verkleidete Personen durch das Fort und erklären ihre Arbeiten, oder was die Europäer so aus den Ortsnamen der Kanadier gemacht haben;-). Der kurze Besuch hat sich absolut gelohnt.Bild

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Gegen Abend fuhren wir denn noch zu Michas Freund, der in Kanada lebt, zum Grillen und genossen hier noch einen schönen Abend am Feuer.

Das war ein Tag mit vielen tollen Eindrücken. Die Wanderung macht Lust auf die Nationalparks, die wir bald besuchen und das Fort war auch richtig klasse.

Bis bald und viele Grüße,

Svenja und Micha

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